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Donnerstag, 08.01.2009, 21:55

…oder: schweig still, Mutterherz!

Gestern war Großtochters erster Tag im Kindergarten!
Was war ich nervös. Die Nacht vorher konnte ich kaum schlafen, mein Kopf ließ sich einfach nicht abschalten. Der „Gedanken-Aus-Knopf“ war wohl defekt, denn die Fragen schwirrten nur so in meinem Kopf herum. Wird es gut gehen? Ihr gefallen? Wird sie sich mit anderen Kindern anfreunden? Oder wird sie sich zitternd und bibbernd vor Angst an mich klammern und mich anflehen „niemals nicht“ von ihrer Seite zu weichen?

Am Morgen des besagten Tages musste ich Großtochter gar nicht lange aus dem Bett bitten. Etwas mehr als eine Stunde vor ihrer normalen Tagwache weckte ich sie und als sie das Wort „Kindergarten“ vernahm, war sie so schnell auf den Beinen wie das allseits bekannte Stehaufmanderl.

Ungewohnt kooperativ war sie bei der morgendlichen Routine und auch das Kleinbaby ließ sich von der entspannten Atmosphäre anstecken… kein Terror beim Body-über-den-Kopf-ziehen, wie angenehm.
Um 7:45 waren wir – oh Wunder - ganz nach Zeitplan abreisefertig und als ich auf meine Großtochter blickte, die sich schon so sehr auf den Kindergarten freute, da überkamen mich die widersprüchlichsten Emotionen.

Stolz war ich und auch sehr wehmütig.

Wo ist die Zeit nur geblieben? Gestern noch war die Großtochter (m)ein kleines Baby und heute geht sie schon in den Kindergarten.
Wie winzig sie war, als ich sie geboren habe und jetzt misst sie schon fast einen Meter. Gestern habe ich staunend ihre ersten Schritte beobachten können und heute beschreitet sie schon die ersten eigenen Wege.

Ohne mich.

Komisch kommt mir das vor. Und schwer ist es auch irgendwie, dieses erste loslassen.

Im Kindergarten war sie Anfangs etwas zurückhaltend. So wie es ihrer Art entspricht. In der Nähe musste ich bleiben, also stand ich mit dem - von der Umgebung und den um es herumwuselnden Kindern absolut faszinierten – Kleinbaby am Arm in der Tür zum Gruppenraum und beobachtete ihre ersten Momente als Kindergartenkind. Es war noch nicht mal eine halbe Stunde vergangen, als sie sich zu mir umdrehte und sagte: „So Mami, jetzt kannst du schon gehen!“

Also ging ich… aber nur bis zur Garderobe. Denn der erste Kindergarten(halb)tag dauert nur eine Stunde und selbst wenn, ich hätte es gestern noch nicht fertig gebracht, sie alleine zu lassen. Als wir gingen war sie ein wenig enttäuscht, dass sie nicht länger bleiben durfte. Gleichzeitig freute sie sich schon auf heute.

Und heute Morgen kam sie wieder recht gut aus den Federn. Morgenroutine wunderbar reibungslos (daran könnte ich mich gewöhnen) und als sie die Gervaisbrotsterne sah, die ich in ihre Jausenbox packte, war sie ganz aus dem Häuschen.

Und es ist heute wieder gut gegangen. Sie hat es noch nicht mal bemerkt, als ich zur vereinbarten Zeit wieder in der Tür stand, um sie abzuholen. Sie wäre wohl ohne weiteres länger geblieben und das wird sie morgen auch tun. Um eine ganze Stunde.

Und dann wird sie den Seidenpapier-Schneemann fertig basteln und Gervaisbrotsterne mag sie wieder haben und überhaupt, ein Kindergartenkind zu sein ist toll und die Manuela (Kindergartenpädagogin) mag sie auch ganz gerne.

Ich weiß, dass es durchaus sein kann, dass die Tränen erst in einer Woche, einem Monat oder noch später kommen , aber ich bin so stolz auf meine Großtochter. Und auch ein bisschen wehmütig… immer noch und ich denke, das wird nicht so schnell weggehen.

Denn jedes Mal, wenn meine Kinder einen Weg ohne mich beschreiten, muss ich wieder etwas mehr loslassen… und ein Kind loslassen… tja, das ist verdammt schwer.


Samstag, 03.01.2009, 21:47

Männer sind ja – wie weitläufig bekannt sein dürfte - genetisch als Jäger und Sammler programmiert. Jagen ist in der modernen Zeit und in unseren Breitengraden mittlerweile keine Notwendigkeit mehr, somit ist dieser Trieb bei den meisten Exemplaren der Gattung Mann kaum noch ausgeprägt.

Aber das Sammeln…

Folgende Situation stelle man sich vor:
Wir haben uns vor einiger Zeit ein Gartengrundstück mit Gartenhäuschen gekauft, das der Vorbesitzer nicht ausgeräumt hat (war seine Bedingung). Dieses Jahr werden wir voraussichtlich mit dem Hausbau auf besagtem Grundstück beginnen und da muss die Hütte ausgeräumt und die Gartengeräte in unserem 3-Raum-Keller untergebracht werden, den wir vorher aber noch gehörig ausmisten müssen.

Da ich wegen dem – mir oft an der Mutterbrust hängendem – Kleinbaby nicht maßgeblich an den Ausräumarbeiten beteiligt sein kann, übernimmt das mein Mann… obwohl… naja, ausräumen kann man das kaum nennen! Umschlichten, vielleicht sortieren, oder noch besser: horten.

Da gibt’s Dinge in unserm Keller, die wir seit zehn Jahren nicht in der Hand hatten, die holt er doch glatt wieder aus dem (von mir befüllten) Müllsack, weil … es könnte der Tag kommen, wo wir dieses formschöne Kabeldingsbumms superdringend benötigen und dann wird er in den Keller gehen …

…und es nicht finden.

LG
eine etwas genervte Grantlerin


Donnerstag, 01.01.2009, 20:23

Letztes Jahr Sylvester war ein Desaster. Ab 23:30 lag unsere - jetzt zur Großtochter beförderte - Kleine vor Angst zitternd und bibbernd auf mir und wollte vor lauter „Bumm Bumm“ am Liebsten in mich hineinkriechen, um sich zu verstecken.
Für die damals fast zweijährige war es ein beinahe traumatisches Erlebnis, in der Nacht durch die ganzen Knallerei aufzuwachen und nicht zu wissen was los ist. Bis 3 Uhr morgens lauschten wir dem „Bumm Bumm“ und versuchten ihr zu erklären warum es krachte, ehe sie endlich einschlief. Tage danach erzählte sie uns noch davon: „Bumm Bumm … Sevesta…. Laaaaauuuuuuut“.

Übles ahnend haben wir sie heuer darauf vorbereitet, dass es eventuell recht laut sein kann. Sie kann aber jederzeit aufstehen, zu uns hinunter kommen und sich das „Bumm Bumm“ durchs Fenster ansehen.

Beim Schlafen gehen hatte sie schon genaue Pläne wie es sein wird. Denn dass sie aufwachen wird hat sie sich fest vorgenommen. Sie war sich sicher, dass sie sich dann mit uns einen Winnie Puuh oder die Micky Maus ansehen kann und danach spielen wir mit ihren neuen Spielsachen. Und wenn es ganz viel „Bumm Bumm“ macht, haben wir alle sicher große Angst und huschen hinauf ins große (Eltern-)Bett um uns unter der Bettdecke zu verstecken… solange, bis es wieder aufhört.

Bei diesen „Horrorszenarien“ waren mein Mann und ich schon auf eine turbulente Sylvesternacht eingestellt. Aber uns wäre alles Recht gewesen, wenn sie nur nicht wieder so panisch wie voriges Jahr wird.

Und was war: Gar nix.

Laut war es. Zwar nicht ganz so ohrenbetäubend wie letztes Jahr (wahrscheinlich fangen die Leute nun doch zu sparen an), aber immerhin so laut, dass man meinen konnte in einem Kriegsgebiet zu wohnen. Doch Großtochter und Kleinbaby haben die Kracherei verschlafen. Während es draußen krachte, bummte und pengte waren sie im Traumland und ihre erstaunten Eltern konnten doch noch den gemütlichen Abend zu zweit genießen.

Heute Morgen tapste meine Großtochter dann zu uns ins Schlafzimmer und fragte mich etwas schlaftrunken:

„Mami, hat es schon ‚Bumm Bumm’ gemacht?“